Radwegende und der Automobiltunneleffekt

Nachdem ich inzwischen nicht mehr in Frankfurt wohne, muss ich noch schnell meine Bilder anbringen – bevor es dann wieder neue Jammereien (oder vielleicht Lob?) aus meiner Heimatstadt Wien gibt. Zuerst möchte ich einen wichtigen Tipp für alle Fahrradfahrer an den Mann/die Frau brigen und dann möchte ich noch ein interessantes Phänomen diskutieren, dass ich weder mit den Gesetzen der Straßenverkehrsordnung noch mit denen der klassischen Physik erklären konnte.

Der Tipp für die Radfahrer ist: Frankfurt ist radfahrerfreundlich, solange man sich von den Radwegen fernhält. Denn diese haben die Tendenz plötzlich im Nichts zu enden. Sei es durch strategisch platzierte Zäune …

 

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… oder parkende Autos.

 

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Noch viel spannender ist der Automobiltunneleffekt. Regelmäßig sieht man hier Autos, die auf der falschen Seite von Barrieren stehen. Das ist nicht nur ein Bruch der Verkehrsregeln, sondern widerspricht auch den Gesetzen der klassischen Mechanik. Aber wenn es wirklich keine Parkplätze gibt muss man sich anscheinend nicht einmal an diese halten und kann einfach durch die Barrieren durchtunneln.

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